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Die perfekte Deckenhülle für erholsamen Schlaf

Die perfekte Deckenhülle

Eine gute Decke ist die Grundlage für erholsamen Schlaf. Doch erst die passende Deckenhülle macht das Wohlgefühl wirklich vollkommen. Gerade bei hochwertigen Wollbettdecken spielt die Wahl des Bezugs eine entscheidende Rolle: Sie schützt die Füllung, unterstützt das richtige Schlafklima und trägt spürbar zum Komfort bei. Hier erfahren Sie, was eine hochwertige Deckenhülle ausmacht und welchen Beitrag sie zu einem wohlig entspannten Schlaf leistet.

Hülle einer Wollbettdecke

Deckenhülle vs. Bezug

Oft werden „Hülle“ und „Bezug“ synonym verwendet, es gibt jedoch einen feinen Unterschied. Die Hülle einer Bettdecke ist nicht zu verwechseln mit dem Bettbezug. Während der Bezug die gesamte Wollbettdecke umschließt, schützt die Hülle das Füllmaterial und hält es an Ort und Stelle.

Die Deckenhülle ist in der Regel nicht abnehmbar und fest mit der Deckenfüllung vernäht. Sorgfältig gesetzte Nähte sorgen dafür, dass die Füllung auch bei Bewegung und beim Waschen nicht verrutscht.

Anders der Bezug: Er schützt die Deckenhülle und sorgt zugleich für das gewünschte Hautgefühl und die Optik im Schlafzimmer. Diesen waschen Sie je nach Bedarf alle paar Tage oder Wochen.

Materialien für eine hochwertige Deckenhülle

Atmungsaktive Materialien sorgen bei einer Bettdecke für ein ausgeglichenes Schlafklima und damit für einen tiefen, ruhigen Schlaf. Das betrifft zunächst die Füllung der Bettdecke. Diese kann jedoch noch so atmungsaktiv und klimaregulierend sein, wenn die Deckenhülle aus einem Stoff besteht, der diese Eigenschaften nicht mitträgt.

Für Wollbettdecken haben sich vor allem drei Arten von Hüllen bewährt: die Perkal-Hülle, die Jersey-Hülle und die aus feinem Satin gewebte Hülle. Alle drei können Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben. Sie unterstützen die natürliche Temperaturregulierung der Wollfüllung und sorgen für ein angenehm trockenes Schlafgefühl im Sommer wie im Winter.

Perkal-Hülle: fein, kühl und atmungsaktiv

Die Perkal-Hülle ist der Klassiker unter den gewebten Hüllen. Sie ist sehr widerstandsfähig und wird in der sogenannten Leinwandbindung gewebt. Das bedeutet: Ein Schussfaden überspringt und unterfährt im Wechsel immer genau einen Kettfaden. Optisch ist diese Hülle matt, sieht auf beiden Seiten gleich aus und fühlt sich glatt an.

Auf der Haut wirkt Perkal glatt und kühl. Er eignet sich besonders für Menschen, die ein natürliches, frisches Schlafgefühl bevorzugen und für die wärmeren Monate des Jahres.

Jersey-Hülle: elastisch und pflegeleicht

Ebenfalls sehr beliebt ist die Jersey-Hülle. Sie legt sich durch ihre leichte Dehnbarkeit geschmeidig um die Füllung der Wollbettdecke und angenehm um Schultern und Körper.

Die Dehnbarkeit entsteht dadurch, dass Jersey nicht klassisch gewebt, sondern gewirkt wird, ähnlich wie beim Stricken. Vergrößert betrachtet wirkt Jersey wie ein Geflecht aus Schlaufen, die dem Stoff eine spürbare Elastizität geben. Im Gegensatz dazu bieten klassische Gewebe wie Leinwand- oder Atlasbindung mehr Reibungsfläche, die das Geflecht fester in Position hält.

Dieses Herstellungsverfahren sorgt dafür, dass der Stoff Wärme gut speichert, knitterarm und pflegeleicht ist. Jersey ist daher ideal für die kältere Jahreszeit und für alle, die es weich und gemütlich mögen.

Satingewebte Hülle: edel und weich

Am geschmeidigsten und anschmiegsamsten ist eine Hülle aus Satin. Hier sorgt die Atlasbindung für einen sanften Glanz auf der einen Seite der Hülle, während die andere Seite matt bleibt.

Trotz seines luxuriösen Aussehens ist Satin sehr atmungsaktiv und temperaturausgleichend. Dadurch ist dieser Stoff das ganze Jahr über angenehm. Die elegante Optik verleiht Ihrem Schlafzimmer zudem eine ruhige, zeitlose Note.

Wenn Sie besonderen Wert auf eine geschmeidige Bettdecke legen, empfehlen wir Ihnen zum Beispiel die Bettdecken von Hefel, die „TexelWool Waddenglorie“ oder die „Texeler Slaapzacht Satijn“.

Webverfahren und Stoffqualität

Beim Weben werden Fäden längs der Webrichtung gespannt, diese nennt man Kettfäden. Der Faden, der quer zur Webrichtung von rechts nach links und wieder zurück geführt wird, ist der Schussfaden. Je nach Webverfahren werden bei einem Durchlauf des Schussfadens unterschiedliche Kettfäden über- oder unterlaufen. So unterscheiden sich gewebte Stoffe in der Anzahl der übersprungenen Kettfäden pro Reihe.

Bekannte Webverfahren sind die Atlasbindung, die Leinwandbindung und die Köperbindung. Je nach gewählter Bindung verändern sich Aussehen, Griff und Fall des Stoffes.

Satingewebe

Satingewebe in Atlasbindung

Perkal-Hülle

Perkal-Hülle in Leinwandbindung

Beim Wirken werden die Fäden, ähnlich wie beim Stricken, zu Schlaufen verbunden. Diese Struktur gibt dem Stoff eine höhere Dehnbarkeit als dem festen Fadengitter gewebter Stoffe.

Die passende Deckenhülle fühlt sich weich auf der Haut an und ist gleichzeitig langlebig. Bei empfindlicher Haut sind zertifizierte Naturtextilien, etwa mit GOTS- oder OEKO-TEX-Siegel, eine gute Wahl.

Die Verarbeitung der Deckenhülle

Eine handgefertigte Decke verdient auch eine Hülle, die mit derselben Sorgfalt hergestellt wird. Fein gewebte Hüllen aus Baumwollperkal oder Leinen, die in kleinen Manufakturen verarbeitet werden, fühlen sich nicht nur angenehm an, sondern sind auch robust und auf viele Jahre ausgelegt.

Neben Komfort spielt auch das Design eine Rolle. Eine stimmige Deckenhülle überzeugt funktional und ästhetisch und macht jedes Bett zu einem Ort, an dem man gern zur Ruhe kommt.

Die Steppung: ein feines Detail der Verarbeitung

Die Steppung sorgt dafür, dass die Füllung Ihrer Decke gleichmäßig verteilt bleibt. Ohne Steppung könnte sich die Wolle im Inneren verschieben, sodass an manchen Stellen Wärme fehlt und an anderen zu viel entsteht. Durch sorgfältig gesetzte Nähte bleibt die Füllung dort, wo sie hingehört, und das Wärmeverhalten bleibt über die gesamte Fläche gleichmäßig.

Zugleich verbessern kleinere, abgesteppte Kammern die Luftzirkulation. Sie erhöhen die Atmungsaktivität und fördern den Abtransport von Feuchtigkeit.

In handgefertigten Decken werden die Nähte oft besonders fein abgestimmt, um den natürlichen Fall der Decke zu bewahren und Druckstellen zu vermeiden.

Materialien für Kissenhüllen

Nicht nur die Wahl der Decke sorgt für erholsamen Schlaf. Auch das Kissen leistet einen wichtigen Beitrag. Für handgefertigte Kissen empfiehlt sich eine hochwertige Kissenhülle, die aus natürlichen Materialien besteht und sorgfältig verarbeitet ist, damit Form und Funktion dauerhaft erhalten bleiben.

Praktische Tipps für die Pflege der Deckenhülle

Wolle ist von Natur aus selbstreinigend, regelmäßiges Lüften reicht meist aus, um sie frisch zu halten. Entsprechend schonend sollten Sie auch die Deckenhülle behandeln. Ist diese nicht abnehmbar, entfernen Sie einzelne Flecken mit lauwarmem Wasser und einem schonenden Wollwaschmittel und beschränken Sie das Waschen der gesamten Decke auf ein bis zwei Schonwaschgänge pro Jahr.

Beachten Sie in jedem Fall die Herstellerhinweise, damit Sie über viele Jahre Freude an Ihrer Bettdecke haben.

Die perfekte Deckenhülle bei Bettdecken von wollbettdecke.de

Bei unseren handgefertigten Wollbettdecken aus kleinen Ateliers sind auch die Deckenhüllen mit großem handwerklichem Geschick aus natürlichen Materialien gefertigt. Überzeugen Sie sich von der hochwertigen Qualität der Bettdecken und Deckenhüllen, mit denen Ihr Schlaf noch erholsamer und angenehmer wird.

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